Eiskunstlauf EM 2019: Spanische Eistänzer überzeugen

Olivia Smart und Adrian Diaz
Foto: imago/Newspix 24

Bei der Eiskunstlauf EM 2019 gab es beim Kurztanz im Eistanz aus spanischer Sicht viel Grund zur Freude. Denn beide Eistanz Paare aus dem südeuropäischen Land konnten überzeugende Vorstellungen bieten. Vor der Kür liegen beide Paare aus Spanien im Eistanz unter den Top 8.

Eiskunstlauf EM 2019: Beide spanischen Eistanz Paare mit guten Leistungen

Den etwas stärkeren Eindruck hinterließen dabei Olivia Smart / Adrian Diaz. Die beiden spanischen Eistänzer erreichten mit ihrem Kurztanz 70.02 Punkte. Dies bedeutete bei der Eiskunstlauf EM 2019 im Eistanz den sechsten Rang unter den 25 teilnehmenden Paaren. Die spanischen Vizemeister starten erstmals gemeinsam bei einer Europameisterschaft, konnten aber bei der WM schon die Ränge 12 und 18 belegen. Zudem wurde Adrian Diaz zusammen mit Sara Hurtado schon einmal Fünfter im Eistanz einer Eiskunstlauf EM. Zwei Plätze dahinter reihten sich am Freitag Sara Hurtado / Kirill Khaliavin ein. Die amtierenden spanischen Meister, die schon bei der vergangenen EM Achter wurden, schafften es auf 69.28 Punkte.

Erneut Gold für Frankreich?

In den Kampf um die Medaillen können beide spanischen Eistanzpaare aber sicherlich nicht eingreifen. Wie im Paarlauf allerdings könnte auch im Eistanz die Goldmedaille nach Frankreich gehen. Denn im Kurztanz zeigten Gabriella Papadakis / Guillaume Cizeron die stärkste Leistung. Das französische Duo, das schon bei den vergangenen vier Europameisterschaften triumphierte, liegt mit 84.79 Punkten in Führung. Hinter den aktuellen Weltmeistern im Eistanz haben sich bei der Eiskunstlauf EM 2019 in Minsk Alexandra Stepanova / Ivan Bukin eingereiht. Die russischen WM-Siebten und EM-Dritten des vergangenen Jahres brachten es auf 81.37 Punkte. Rang drei nimmt aktuell das Eistanz Paar Charlene Guignard / Marco Fabbri aus Italien ein (79.05).

Jose Sanchez

José Sanchez hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und geht seit einigen Jahren dem Beruf des freien Sportjournalisten nach. Insbesondere beim Tennis, Handball und Basketball fühlt er sich zu Hause. Natürlich ist er aber ab und zu auch im Fußballstadion anzutreffen.

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