Movistar Estudiantes: Die Liebe zum Basketball

Movistar Estudiantes
Foto: Movistar Estudiantes

Die Liebe zum Basketball (Amor por el baloncesto) – Treffender hätte man es kaum umschreiben können. Der spanische Basketball-Erstligist Movistar Estudiantes stellte nun diese Liebe zum Basketball mit einem beeindruckenden Foto unter Beweise. Denn alle Spieler des Vereins, von den kleinsten Jugendspielern bis hin zu den Profis – haben sich in Form eines Herzens zu einem Teamfoto posiert. Dies zeigt auch das Video des Teams aus der spanischen Liga ACB:

Liebe zum Basketball – Traditionelles Teamfoto von Movistar Estudiantes in Herzform

Jedes Jahr versammelt Movistar Estudiantes alle Spieler und Spielerinnen aller Teams zusammen für das gemeinsame Teamfoto. In diesem Jahr haben die gut 2.000 Aktiven in der Form eines Herzens zusammen posiert. Ein beeindruckendes Foto! In diesem Jahr erstmals mit dabei: alle Trainer und Betreuer aller Teams. Das Herz soll übrigens die Liebe zum Basketball ausdrücken. Eine gelungene Idee, wie die Redaktion von Sport-Iberia.com findet. Das gemeinsame Teamfoto hat übrigens große Tradition bei dem Klub aus Madrid, wird dieses doch seit den 1980er Jahren erstellt.

Estudiantes in der Liga ACB am Sonntag gegen Teneriffa mit Goran Suton?

Die erste Mannschaft von Movistar Estudiantes muss am Sonntag in der Liga ACB gegen das Team von Iberostar Teneriffa antreten. Dabei hoffen die Gastgeber auf die Rückkehr von Goran Suton. Dieser könnte nach Information von Coach Josep María Berrocal nach seiner Verletzung in dieser Woche dabei sein. Zugleich erwartet der Trainer eine sehr schwierige Partie zuhause gegen den Tabellenvierten der Liga ACB. Der Tabellen-14. konnte aber das Hinspiel auf der Kanarischen Insel gewinnen und erhofft sich nun auch einen Heimsieg. Vor der Partie wird es eine Schweigeminute für Loty Equsquiza geben. Die frühere Spielerin von Movistar Estudiantes ist in dieser Woche im Alter von nur 31 Jahren einem Krebsleiden erlegen.

Jose Sanchez

José Sanchez hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und geht seit einigen Jahren dem Beruf des freien Sportjournalisten nach. Insbesondere beim Tennis, Handball und Basketball fühlt er sich zu Hause. Natürlich ist er aber ab und zu auch im Fußballstadion anzutreffen.

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