Eiskunstlauf EM 2019: Spanisches Paar wird Siebter

Barquero / Maestu
Foto: imago/Gribaudi/ImagePhoto

Bei der Eiskunstlauf EM 2019 in Minsk in Weißrussland landete das spanische Paar Laura Barquero / Aritz Maestu auf dem siebten Rang. Damit konnten sich die südeuropäischen Teilnehmer noch um zwei Ränge verbessern. Gold ging nach Frankreich, Silber und Bronze nach Russland.

Laura Barquero / Aritz Maestu auf Rang sieben nach der Kür

Nach dem Kurzprogramm hatten Laura Barquero / Aritz Maestu noch auf dem neunten Rang gelegen. Doch mit einer guten Leistung in der Kür schob sich das spanische Paar noch auf den siebten Gesamtrang vor. Insgesamt standen 106.27 Punkte in der Kür zu Buche – so viele wie noch nie. Damit verwiesen Barquero / Maestu Paare aus Kroatien, Großbritannien und Italien hinter sich. In Minsk hatte das im italienischen Bergamo lebende spanische Paar im vergangenen Jahr schon einen zweiten Rang beim Mentor Torun Cup 2018 Torun geholt. Nun also wurden sie Siebte bei der Eiskunstlauf EM 2019 in Minsk. Im vergangenen Jahr wurden die amtierenden spanischen Meister noch Elfter bei der Europameisterschaft.

Franzosen Vanessa James / Morgan Cipres triumphieren bei der Eiskunstlauf EM 2019

Interessant war der Kampf um Gold im Paarlauf bei der Eiskunstlauf EM 2019. Den entschieden Vanessa James / Morgan Cipres aus Frankreich für sich. Nachdem das Duo bei den vergangenen Europameisterschaften auf die Ränge drei bis fünf programmiert war, reichte es nun erstmals zur Gold – bei ihrer zweiten Medaille überhaupt bei einer EM. Die Bronzemedaillen-Gewinner der vergangenen Weltmeisterschaft holten sich den Sieg mit 149.11 Punkten in der Kür. Die Europameister der vergangenen beiden Jahre, Evgenia Tarasova / Vladimir Morozov mussten sich mit 144.92 Punkten dieses Mal mit Silber zufriedengeben. Bronze ging an Aleksandra Boikova / Dmitrii Kozlovskii, die bei ihrer ersten Europameisterschaft gleich eine Medaille holten.

Jose Sanchez

José Sanchez hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und geht seit einigen Jahren dem Beruf des freien Sportjournalisten nach. Insbesondere beim Tennis, Handball und Basketball fühlt er sich zu Hause. Natürlich ist er aber ab und zu auch im Fußballstadion anzutreffen.

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