Daytona 2019: Fernando Alonso startet auf Platz sechs

Fernando Alonso
Foto: imago/Andreas Beil

Der spanische Rennfahrer Fernando Alonso wird beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 2019 auf Startposition sechs ins Rennen gehen. Das Wayne Taylor Racing Team des früheren Formel-1-Piloten konnte sich diese Position bei der Qualifikation in seinem Cadillac sichern. Auf der Pole Position steht Oliver Jarvis (Mazda).

24-Stunden-Rennen Daytona 2019: Startposition sechs für Fernando Alonso

An diesem Wochenende dürfen sich Motorsportfreunde auf das 24-Stunden-Rennen von Daytona 2019 freuen. Mit dabei ist auch der frühere Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso. Der Spanier geht mit einem Cadillac von Startposition sechs ins Rennen. Diesen Platz sicherte Jordan Taylor in der Qualifikation mit dem Cadillac des Wayne Taylor Racing Teams. Alonso selbst war in der Qualifikation nicht am Start, dafür aber im zweiten freien Training zuvor. Hier drehte der Spanier die siebtschnellste Runde. Insgesamt absolvierte Alonso 19 Runden.

Oliver Jarvis startet von der Pole Position

Die Pole Position hat beim 24-Stunden-Rennen von Daytona 2019 wenig überraschend Oliver Jarvis (Mazda) inne. Dahinter folgen Ricky Taylor (Acura) und der frühere Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya (ebenfalls Acura). Vor dem Cadillac-Team von Fernando Alonso haben sich noch Jonathan Bomarito (Mazda) und ein weiterer Cadillac mit Felipe Nasr platziert.

Die Startpositionen in Daytona 2019

1. Mazda Team Joest (GER) – Mazda RT24-P – Tristan Nunez/Oliver Jarvis/Timo Bernhard/René Rast

2. Acura Team Penske (USA) – Acura ARX-05 – Hélio Castroneves/Alexander Rossi/Ricky Taylor

3. Acura Team Penske (USA) – Acura ARX-05 – Dane Cameron/Juan Pablo Montoya/Simon Pagenaud

6. Konica Minolta Cadillac DPi-V.R (USA) – Cadillac DPi-V.R – Jordan Taylor/Renger van der Zande/Kamui Kobayashi/Fernando Alonso

Jose Sanchez

José Sanchez hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und geht seit einigen Jahren dem Beruf des freien Sportjournalisten nach. Insbesondere beim Tennis, Handball und Basketball fühlt er sich zu Hause. Natürlich ist er aber ab und zu auch im Fußballstadion anzutreffen.

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