Spanische Golferin Celia Barquín in den USA getötet

Celia Barquín

Schock und Trauer in der Golfszene: die Spanierin Celia Barquín ist nun in den Vereinigten Staaten offenbar getötet worden. Der leblose Körper der 22-jährigen Golferin ist in Ames aufgefunden worden. Die bis zum vergangenen Jahr an der Universität von Iowa studierende Spanierin ist offenbar Opfer eines Mordes geworden, wie aus den USA berichtet wird.

Lebloser Körper der Golferin auf Golfplatz gefunden

Den Berichten zufolge wurde zunächst eine verwaiste Golftasche der Spanierin auf dem Gelände des Golfclubs Coldwater in Ames aufgefunden. Wenig später dann wurde offenbar der leblose Körper von Celia Barquín aufgefunden. Bereits die ersten Ermittlungen der Polizei zeigten dann auf, dass die im Juli dieses Jahres zur Europameisterin gekürte Spanierin Opfer einer Gewalttat wurde. Nur kurze Zeit später erfolgte bereits die Festnahme eines 22 Jahre alten Tatverdächtigen.

Tatverdächtiger offenbar polizeibekannt

Wie erste Medien in den USA berichten, handelt es sich bei dem 22-jährigen um einen polizeibekannten Mann, der seit dem Jahr 2015 mehrfach wegen sogenannter Kleinkriminalität aufgefallen war. Versuchter bewaffneter Überfall, Sachbeschädigung, Alkoholdelikte – dies soll die Akte des US-Amerikaners vorweisen, der des Mordes an Celia Barquín verdächtigt wird. Zu den möglichen Motiven der Tat gibt es aber bislang noch keine Informationen.

Celia Barquín wurde im Sommer Europameisterin

Celia Barquín stammt aus Puente de San Miguel in Kantabrien. Die Golferin studierte bis zum vergangenen Jahr an der Universität von Iowa. Ihre größten Erfolge als Golferin feierte die 22-jährige in diesem Jahr mit dem Gewinn der Einzel-Europameisterschaft vor der Deutschen Esther Henseleit und dem Gewinn der Big 12 Meisterschaft mit der Universität. Sie wurde zudem als weibliche Athletin des Jahres der Universität ausgezeichnet in diesem Sommer.

Jose Sanchez

José Sanchez hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und geht seit einigen Jahren dem Beruf des freien Sportjournalisten nach. Insbesondere beim Tennis, Handball und Basketball fühlt er sich zu Hause. Natürlich ist er aber ab und zu auch im Fußballstadion anzutreffen.

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